lenasgerman

Deutsch für LernerInnen im griechischsprachigen Raum

Griechische Deutschlehrer als Multiplikatoren, 2.Woche

6. und 7. Tag (Wochenende) freie Gestaltung. Einige fuhren am Samstag nach Heidelberg und am Sonntag nach Tübingen, andere blieben in Schwäbisch Hall und Umgebung.
8. Tag, Montag, den 27.08.2012:
Besuch der Ausstellung  Experimenta in Heilbronn und das Motto war:

entdecken- erleben- erkennen

9. Tag, Dienstag, den 28.08.2012:

Evaluation des Experimenta-Besuchs mit Hilfe von Erfahrungs-/Informationsaustausch („Karussell“ und „Aquarium“).

Danach Web-Tools erprobt: Wordle, Doodle, Makebeliefscomix und Minibooks.

10. Tag, Mittwoch, den 29.08.2012:

Thema: Lieddramaturgie, Musik im Unterricht von Freya Conesa, mehr Informationen in ihrem Musikblog.

11. Tag, Donnerstag, den 30.08.2012:

Nachdem am Mittwoch die fünf Arbeitsgruppen (Gruppe 1: „Außerschulische Lernorte“,  Gruppe 2: „Integrierte Landeskunde„,  Gruppe 3: „Spiele im Unterricht“, Gruppe 4: „Projektarbeit“,  Gruppe 5: „Theater- und Dramenpädagogik“)  an ihren Fortbildungsmodulen gearbeitet hatten (alle waren bis in den späten Abend damit beschäftigt, wollten wir am Donnerstag gleich mit den Präsentationen beginnen. Da aber noch nicht alle fertig waren und präsentationsfertig hatten, gab es noch etwas Zeit zur Vorbereitung. So konnten dann die Gruppen eins bis vier ihre Module am Donnerstag vorstellen.
Zum Ablauf der Präsentationen: Eine Gruppe, die Fortbilder, präsentiert, eine Gruppe ’spielt‘ Lehrer, zwei bis drei Teilnehmer sind Beobachter.
Nach der Präsentation schildern zunächst die Fortbilder ihre Eindrücke (wie sie sich gefühlt haben, was ihnen gut gefallen hat, wo sie vom Plan abgewichen sind, was ihnen Probleme bereitet hat), dann geben die Lehrer ihre Eindrücke (wie sie sich gefühlt haben, was ihnen gut gefallen hat, was ihnen Probleme bereitet hat), zum besten und am Ende die Beobachter ihre Kommentare ab (was war gelungen, positiv; welche Fragen/Unklarheiten haben sie; gibt es Veränderungsvorschläge, Alternativen zum Beobachteten).

12. Tag, Freitag, den 31.08.2012:  Unser letzter Tag

Der Tag  hat mit der letzten Simulation von der 5. Gruppe  begonnen.

Thema: „Theater- und Dramapädagogik im DaF-Unterricht“

Danach folgte eine Kartenabfrage mit der Frage: „Für welche Themenbereiche interessiert ihr euch für zukünftige Fortbildungsseminare“?

Als letztes sollten wir in Gruppen (jeweils  3 TN) als Pantomime darstellen, was uns am Seminar am besten gefallen hat. Dann folgte eine kleine Evaluationsrunde. Alle sollten zu Wort kommen und stichwortartig sagen, was  ihnen gafallen hat.

Fragenbogen zur Seminarauswertung.

Anschließend  gab es Bücher zum Verschenken (das Buch „Methoden für den Unterricht“ für alle) und  durch Losen wurden weitere Titel verteilt.

 

 

Advertisements
Kommentare deaktiviert für Griechische Deutschlehrer als Multiplikatoren, 2.Woche

Musik in Deutschland, im DaF-Unterricht

Zur Geschichte:

In den 50er Jahren gab es vor allem Musik aus den USA bzw. England und davon deutsche Cover-Versionen.

In den 60er und 70er Jahren hat man viel britische Rockmusik, Schlager und Balladen von deutschen Musikern, z.B. 1975 Kraftwerk, elektronische Musik, gehört.

In den 80er Jahren gab es die Neue deutsche Welle, die die deutschsprachige Musik im In- und Ausland populär machte.

In den 90er Jahren hörte man Hip Hop und Techno (Loveparade) und seit Ende der 90er Jahre hört man Deutschpop, viele verschiedene Musikstile. Die deutsche Musik,  z. B.  von Tokio Hotel, wird auch immer mehr im Ausland gehört.

Berlin ist die Musikhauptstadt geworden, wo „Multikulti“-Gruppen, wie Rotfront, Culcha Candela, Ich + Ich, u. a. mittlerweile gute und immer beliebter werdende Lieder schreiben und singen.

Einige Vorschläge für die Didaktisierung von Textteilen von Liedern/Musikvideos: (Quelle: Goethe-Seminar, 01.04.2012:“Deutschland rockt“ von Ch. Gentzik, in Jannena)

Unterrichtsideen:

Frederic Vahle, Was müssen das für Bäume sein

Vor dem Hören:

1. Vermutungen zum Liedtitel oder einzelnen Wörtern aus dem Lied (Wortigel)

2. Internetrecherche über die Gruppe

3. Vokabular zu Musikinstrumente, Thema etc. aktivieren/wiederholen, etc.

Frederic Vahle, Paule Puhmanns Paddelboot

Während des Hörens mitsingen lassen und:

1. Lied nur kurz anspielen: Vermutungen über Rhythmus, Musikstil, Stimmung etc.

2. Wort-/Bildkarten mit Wörtern aus dem Liedtext in die richtige Reihenfolge bringen

3. Ankreuzen: Habe ich gehört/- nicht gehört ,  etc.

Alexandra Müller, Kleiner Hai

Nach dem Hören:

1. Zeichnung, Collage, Comic etc. zum Lied

2. E-Mail an die Fan-Seite der Gruppe

3. Die Geschichte aus dem Lied weitererzählen,  etc.

Annett Louisan,      Eve

Es folgen noch einige Musikbeispiele:

Schnappi, das kleine Krokodil

Wir sind Helden, Guten Tag

Revolverheld, Halt´ dich an mir fest

Erdmöbel, Das Leben ist schön

Culcha Candela, Hamma

Kommentare deaktiviert für Musik in Deutschland, im DaF-Unterricht

EUROPE TODAY

Unabhängig, kritisch, europäisch

Deutschkunterbund's Blog

Deutsch als Fremdsprache - Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles (Johann Wolfgang von Goethe)

dafdiesunddas

Deutsch lehren, lernen und weiterkommen

%d Bloggern gefällt das: