lenasgerman

Deutsch für LernerInnen im griechischsprachigen Raum

Preisträger – Projekt “Wir und unsere Welt”

Κερδίσαμε!!

Ειδικό βραβείο

„Οι πιο παραγωγικοί“

Σχολ. έτος 2013/2014:

Projekt “Wir und unsere Welt”

(Goethe Institut in Mailand)

Mehr Informationen hier /Περισσότερες πληροφορίες εδώ.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!!

Und vielen Dank für den Spezialpreis

„Die Produktivsten“!!

Wir haben auch schon unsere Preise bekommen!!

Eine CD mit deutscher Popmusik und das Gesellschaftsspiel „Europa“!!!

2014-07-17 10.40.54 2014-07-17 10.42.11

Vielen, vielen Dank!!!!

Es hat großen Spaß gemacht mit euch zusammenzuarbeiten!

Wir haben viel von euch gelernt!

Danke!!

Es folgen alle Namen der  Preisträger!  Herzlichen Glückwunsch!!

„Den ersten Preis erhält Anne Ben Chekroun mit ihrer Klasse aus Rabat für ihre acht hervorragenden Beiträge. Wer zum Beispiel mehr über die Mode in Marokko wissen möchte, dem sei der Blogeintrag aus Rabat sehr empfohlen. Den zweiten Preis bekommen die Schüler derMusikschule Arta und ihre Lehrerin Evriklia Siakagianni. Sie haben insgesamt 13 unterhaltsame Beiträge für unser Projekt produziert, wobei die Reportage über den Besuch des Fernsehteams an der Schule der Jury besonders gut gefallen hat. Der dritte Preis geht an die Schüler des Kopernikus-Gymnasiums Brescia mit ihrer Lehrerin Marialuisa Brambilla für ihren engagierten und hochwertigen Beitrag über das Flüchtlingsdrama vor der Mittelmeerinsel Lampedusa!

Darüber hinaus hat die Jury verschiedene Spezialpreise verliehen:

Italien –Domodossola – Licia Panighini Prädikat: Die Originellsten

Kroatien,Metković – Svjetlana Bebic Prädikat: Die Vielseitigsten

Griechenland, Ioannina, Eleni Gadri Prädikat: Die Produktivsten

Slowenien, Maribor – Mojca Sumandl Prädikat: Die Profis

Griechenland – Thessaloniki – Sophia Nika Prädikat: Die Kreativsten

Slowenien, Celje – Natasa Gasjek Kljucaric Prädikat: Die Musikalischsten“

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Virtueller Seminarraum Musik im Deutschunterricht

Im Anschluss an die Goethe-Institut-Musik-Seminare „Deutschland rockt“ von Christina Gentzik in Athen, Patras und Ioannina sowie „Musik im Unterricht“ von Christiane Bolte in Chania und Iraklion ist ein gemeinsamer virtueller Seminarraum mit allen verfügbaren Unterlagen aus den Workshops entstanden: den Präsentationen der Referentinnen und ihren Arbeitsblättern, aber auch mit den von teilnehmenden DaFlehrenden an den Workshops erarbeiteten Didaktisierungen. Im Anschluss an die Seminare auf Kreta hat das GI einen Steckbrief entwickelt, mit dem sich die Didaktisierungen in eine übersichtliche Form bringen lassen, auch er liegt im virtuellen Seminarraum und kann zum Hochladen weiterer Didaktisierungsvorschläge genutzt werden. Falls man noch nicht oder nicht mehr eingeloggt ist, benötigt man einen Registrierungscode, um in den Raum zu gelangen. Für diejenigen, die sich auskennen, hier einfach der Code:

nissxpnxgpix

Für alle anderen noch einmal die wichtigsten Schritte:

Der virtuelle Seminarraum befindet sich auf der Lernplattform des Goethe-Instituts, zu der man über die Schaltfläche „Mein Goethe.de“ am oberen Rand der Internetseiten des Goethe-Instituts gelangt oder direkt über die Adresse http://my.goethe.de

1.Falls man noch nicht bei http://my.goethe.de registriert ist, ist das der 1. Schritt (rechter Teil der Maske). Dazu kann man sich zunächst ein kleines Video ansehen, das die Registrierung und erste Anmeldung Schritt für Schritt zeigt. Das Video gibt es auf der Startseite des Goethe-Instituts Athen am rechten Rand oder per Klick auf diesen Link: http://www2.goethe.de/z/40/44/meingoethe/videoanleitung_kursaktivierung_lernplattform_de_alvarez_2.html . Alternativ kann man die Schritt-für Schritt-Anleitung im Anhang lesen.

2.Sobald man sich entsprechend der Menüführung eingetragen hat, erhält man eine Bestätigungsnachricht an seine Mail-Adresse mit einem Link. Durch Anklicken dieses Links wird die Registrierung aktiviert.

3.Anschließend meldet man sich an: Wieder auf Mein Goethe.de, aber jetzt gibt man in die linke Maske seine Mail-Adresse und sein Passwort ein. Auf seiner Startseite in Mein Goethe.de sieht man am linken Rand „Meine Kurse“, durch Anklicken erscheint ein Eingabefeld „Registrierungscode“. Dort gibt man den Zugangsschlüssel nissxpnxgpix ein, und klickt auf „Absenden“, dann sieht man den Raum Musik im Unterricht.

4.Künftig braucht man sich nur noch mit seiner Mail-Adresse und seinem Passwort bei http://my.goethe.de anzumelden.
Falls man sein Passwort vergessen hat, klickt man auf den Link Passwort vergessen unter der Anmeldemaske, dann bekommt man unmittelbar und automatisch ein provisorisches Passwort zugesandt.

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Elfchen mit „Eve“

Nachdem wir(C3) im Unterricht das Lied „Eve“ von Annett Louisan gehört, gesungen und so besser kennengelernt haben, sind folgende Elfchen entstanden:

von Konstantina Papachristou:

Stimmungstief

nicht positiv

und viel Alltagsmief

alles geht immer schief

aggressiv

von Chryssa Panou:

Steve

ist sportiv

kreativ und dekorativ

er hat eine Freundin

Eve

von Christina Papakitsou-Jujopoulou:

Steve

ist sportiv

attraktiv, sehr kreativ

nicht argumentativ, so fiktiv

Steve

Bravo an die drei Mädchen! Toll gemacht!

 

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Musik in Deutschland, im DaF-Unterricht

Zur Geschichte:

In den 50er Jahren gab es vor allem Musik aus den USA bzw. England und davon deutsche Cover-Versionen.

In den 60er und 70er Jahren hat man viel britische Rockmusik, Schlager und Balladen von deutschen Musikern, z.B. 1975 Kraftwerk, elektronische Musik, gehört.

In den 80er Jahren gab es die Neue deutsche Welle, die die deutschsprachige Musik im In- und Ausland populär machte.

In den 90er Jahren hörte man Hip Hop und Techno (Loveparade) und seit Ende der 90er Jahre hört man Deutschpop, viele verschiedene Musikstile. Die deutsche Musik,  z. B.  von Tokio Hotel, wird auch immer mehr im Ausland gehört.

Berlin ist die Musikhauptstadt geworden, wo „Multikulti“-Gruppen, wie Rotfront, Culcha Candela, Ich + Ich, u. a. mittlerweile gute und immer beliebter werdende Lieder schreiben und singen.

Einige Vorschläge für die Didaktisierung von Textteilen von Liedern/Musikvideos: (Quelle: Goethe-Seminar, 01.04.2012:“Deutschland rockt“ von Ch. Gentzik, in Jannena)

Unterrichtsideen:

Frederic Vahle, Was müssen das für Bäume sein

Vor dem Hören:

1. Vermutungen zum Liedtitel oder einzelnen Wörtern aus dem Lied (Wortigel)

2. Internetrecherche über die Gruppe

3. Vokabular zu Musikinstrumente, Thema etc. aktivieren/wiederholen, etc.

Frederic Vahle, Paule Puhmanns Paddelboot

Während des Hörens mitsingen lassen und:

1. Lied nur kurz anspielen: Vermutungen über Rhythmus, Musikstil, Stimmung etc.

2. Wort-/Bildkarten mit Wörtern aus dem Liedtext in die richtige Reihenfolge bringen

3. Ankreuzen: Habe ich gehört/- nicht gehört ,  etc.

Alexandra Müller, Kleiner Hai

Nach dem Hören:

1. Zeichnung, Collage, Comic etc. zum Lied

2. E-Mail an die Fan-Seite der Gruppe

3. Die Geschichte aus dem Lied weitererzählen,  etc.

Annett Louisan,      Eve

Es folgen noch einige Musikbeispiele:

Schnappi, das kleine Krokodil

Wir sind Helden, Guten Tag

Revolverheld, Halt´ dich an mir fest

Erdmöbel, Das Leben ist schön

Culcha Candela, Hamma

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Deutsche Popmusik im Unterricht

Musik im Deutschunterricht? Warum nicht?!
Musik aus Deutschland  bzw.  Musik auf Deutsch war und ist nicht nur im Deutschunterricht „in“! Musik motiviert, macht Spaß und hat als Lernmedium immer großen Erfolg! Sie lässt sich ohne großen technischen Aufwand leicht in den Unterricht integrieren und alle Fertigkeitsbereiche (Hören, Sprechen, Schreiben, Lesen) werden automatisch trainiert.
Im Alltag nicht nur von Schülern ist Musik allgegenwärtig. Ob Rock, Pop, HipHop, Chanson oder Reggae – nicht nur in der (Musik-)Hauptstadt Berlin, sondern überall zwischen Hamburg und München zeigen in den letzten Jahren junge Gruppen und Musiker, wie vielfältig die deutsche Musikszene ist.

Der Workshop des Goethe-Instituts Athen für Deutschlehrer, der am 1. April 2012 in Jannena stattgefunden hat, zeigte, dass  man mit Musik im Unterricht mehr machen kann, als man sich das je vorgestellt hatte.  Die Teilnehmer erhielten einen Überblick über die aktuelle deutsche Musikszene, lernten verschiedene Didaktisierungsmöglichkeiten kennen und probierten diese selbst aus. Die Auswahl der Lieder, die die Referentin Christina Gentzik vorgenommen hatte, war dabei auf unterschiedliche Altersgruppen und Sprachniveaus abgestimmt.

Es folgen einige Beispiele der Lieder, die im Workshop vorgestellt wurden:

RotFront ist die Hausband des Berliner Kaffee Burger. Das Burger wiederum ist der Geburtsort und die No. 1 Location der legendären Russen Disko. Nun stehen RotFront in den Startlöchern und zeigen, wie sich Ostklänge (polka, klezmer) mit heißen Sounds des Südens (ska, cumbia) aufpumpen lassen. Ihre Songs verweisen auf ihre Biographien und Erfahrungen, z. B.
„B-Style“

Die Fantastischen Vier, auch Fanta4, sind eine deutschsprachige Rap/HipHop-Band aus Stuttgart. Die Musiker sind Michael Bernd Schmidt alias Smudo, Thomas Dürr alias Hausmeister Thomas D und Michael Beck alias Michi Beck bzw. Dee Jot Hausmarke. Als Produzent der Band fungiert das vierte Mitglied Andreas Rieke alias And.Ypsilon, Manager der Gruppe ist seit 1989 Andreas Läsker.
Die da im youtube

Xavier Kurt Naidoo ist ein deutscher Soul- und R&B(Rythm and Blues)-Sänger. Neben seiner Solokarriere ist er Gründungsmitglied der deutschen Musikgruppe Söhne Mannheims, Mitinitiator und Dozent an der Mannheimer Popakademie und hat mit Beats Around the Bush und naidoo records eigene Plattenlabels gegründet. Naidoos Liedtexte befassen sich unter anderem mit bekennendem Christentum und der Apokalypse, mit Nächstenliebe und der Bekämpfung von Fremdenhass. Für seine Texte wurde er mehrfach ausgezeichnet, so z.B. 2003 mit dem Fred-Jay-Preis. Neben seiner Band engagiert er sich bei vielen Projekten, darunter Brothers Keepers, Rock gegen Rechts, 4 Your Soul, Rilke Projekt, Zeichen der Zeit, Fourtress.
„Der Weg“  im youtube
17 Hippies ist eine zwölfköpfige Berliner Band, die auf überwiegend akustischen Instrumenten Musikstile aus aller Welt mit Rock- und Popmusik verbindet.Ihre Musik ist eine Mischung osteuropäischer Melodien (Balkanmusik) und Rhythmen mit französischem Chanson und amerikanischer Folkmusik. Ihr Repertoire ist teilweise instrumental. Gesungen wird auf Deutsch, Englisch und Französisch. Gelegentlich wurden sie als Begründer des „Berlin Style“ bezeichnet.
„Deine Tränen“ im youtube

Annett Louisan, eigentlich Annett Päge ist eine deutsche Sängerin.Sie wurde 2004 mit dem Song „Das Spiel“ bekannt. Den Text schrieb ihr Produzent Frank Ramond. Musikalisch bewegt sie sich mehr auf die französisch-deutsche Chanson-Tradition, Beispiel im youtube.

Culcha Candela ist eine 2001 gegründete Reggae-/Dancehall-/Hip-Hop-Musikgruppe aus Berlin mit internationaler Besetzung, die sich multiethnisch inszeniert. Ihre Liedtexte reichen von ernstem, gesellschaftskritischem Inhalt bis hin zu stimmungshebenden Liedern. Der Name „Culcha Candela“ bedeutet so viel wie „heiße Kultur“.
Jeder Tag ist ein Comeback

Informationen, Musikvideos und Audiodateien zum Reinhören findet man auch unter www.laut.de.

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