lenasgerman

Deutsch für LernerInnen im griechischsprachigen Raum

3. Kinofestival mit deutschen Filmen, 2. Tag

- 29/03/2013

11.30 Uhr

Hände weg von Mississippi

(für Schulklassen)

(aus wikipedia):

Ein deutscher Kinder- und Jugendfilm von Detlev Buck aus dem Jahre 2007. Literarische Vorlage ist das gleichnamige Kinderbuch von Cornelia Funke. Produziert wurde der Film von der Boje Buck Produktion in Zusammenarbeit mit dem ZDF. Der Kinostart fand am 22. März 2007 statt.Gedreht wurde der Film im Sommer 2006 in Mecklenburg-Vorpommern.

              Kritiken:

„Mit viel Slapstick und launigen Einfällen garnierte Verfilmung eines Kinderbuches von Cornelia Funke, die Regisseur Detlev Buck in kitschig-schönen Bildern und einer nahezu weltfremden ‚Heile Welt‘-Romantik erzählt; schlichte Unterhaltung für junge Leseratten und Pferdefreunde.“

Lexikon des internationalen Films

„Zweifellos ist dies die bislang beste Umsetzung eines Romans von Bestsellerautorin Cornelia Funke (‚Herr der Diebe‘). Regisseur Detlev Buck schuf ein nostalgisches Werk im Stile der Astrid-Lindgren-Verfilmungen, in dem vor allem Christoph Maria Herbst als fieser Finstermann glänzen darf.“

prisma.de

„Buck drückt dem Film durch eine Reihe Details seinen Stempel auf, ob er das letzte Mitglied einer Radfahrermannschaft sein Gefährt schieben oder ein kleines Kind ein paar Sekunden in die Kamera lächeln lässt. Lediglich wenn die Handlung vorangetrieben wird, sinkt der Lachfaktor. ‚Hände weg von Mississippi‘ gesellt sich zu dieser Handvoll Kinderfilme, die Zuschauer aller Altersstufen begeistern, ohne dass sie es nötig haben, Parallelhandlungen für Erwachsene einzuführen.“

FILMSTART-Kritik

Auszeichnungen:

 

20.30 Uhr

Kurz und schmerzlos

(aus wikipedia):

Ein Kriminalfilm aus dem Jahr 1998 von Regisseur Fatih Akın, der auch das Drehbuch zum Film schrieb.

Kritiken:

epd-Film: All die verschiedenen kulturellen Einflüsse und Traditionen sind spürbar in Akins Spielfilm-Debüt. Doch sie werden nicht plakativ in den Vordergrund gedrängt wie sonst in deutschen Filmen. Akın erzählt geradlinig eine Geschichte von Freundschaft, Liebe und Verrat. Er ist dabei mehr interessiert an Charakteren, denen er allen ein gewisses Maß an Zuneigung entgegenbringt als an formalen Spielereien. Der visuelle Stil ist zurückhaltend: von der Heiligkeit des Hochzeitsfests führt der Weg der drei buddies allmählich ins Dunkel von Sackgassen und Hinterhöfen ohne Ausweg.

Die TV-Movie schrieb: Ein Film wie ein Diamant: kantig und voller Klasse.

Cinema sagt zu dem Debüt: Mitreißender Milieu-Thriller.

Der Film wurde in den Band „101 Gangsterfilme die Sie sehen sollten, bevor das Leben vorbei ist“ aufgenommen.

Auszeichnungen:

Der Debütfilm wurde 1998 beim Internationalen Filmfestival von Locarno mit dem Spezialpreis für das beste Darstellerensemble ausgezeichnet. Er gewann auch den Adolf-Grimme-Preis und den Bayerischen Filmpreis, den Panther.


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